Leistungsfeld

KI-Adoption: vom Zugang zur Wirkung

Die Lizenzen sind da, die Schulungen gelaufen. Was fehlt, ist die Nutzung. Das ist kein Technikproblem – und auch kein Schulungsproblem.

Hand zeigt auf ein kommentiertes Konzept am Bildschirm

Warum das Übliche nicht reicht

Tool-Trainings ändern die Bedienung. Ob jemand KI im Alltag nutzt, hängt an Überzeugungen: Darf ich das? Gilt das als Leistung? Was denken die anderen? Solange diese Fragen unbeantwortet sind, bleibt das Tool geschlossen.

Nur ein Drittel der Beschäftigten ohne Führungsrolle findet die Kommunikation der eigenen Führung zu KI klar.

BCG, AI at Work · Juni 2026 · rund 12.000 Befragte

Vier Barrieren: P.U.R.E.

Wir messen vier Barrieren, die über KI-Adoption entscheiden.

P

Perspektive

Das Management schätzt den eigenen Stand höher ein als die Teams.

U

Unsicherheit

Unausgesprochene Normen: KI zu nutzen „fühlt sich wie schummeln an“.

R

Resistenz

Gute Prompts werden gehütet statt geteilt. Wissen bleibt im Silo.

E

Errorkultur

Wo nicht gescheitert werden darf, wird auch nicht gelernt.

P.U.R.E. ist aus der Verhaltensforschung und aus unserer Projektarbeit entwickelt. Mehr zur Methode

Formate

Vom ersten Befund zum System

KI-Quickcheck2 MinutenErste Standortbestimmung entlang der vier Barrieren.
Behavioral Review Ihres Rollout-Konzepts1 BeratertagFixpreis EUR 3.000Ihr Einführungs- oder Schulungskonzept, gegen die Verhaltensevidenz gelesen: Befundliste, Vorher-nachher-Vorschläge, ein Gespräch.
Praxis-Workshop für Führungsteams3 StundenFixpreis EUR 2.500Führungskräfte arbeiten mit eigenen Zugängen an eigenen Fällen – samt Leitplanken zu Datenschutz und EU AI Act.
P.U.R.E.-Diagnose2–3 WochenFixpreis EUR 9.500Barrieren-Profil Ihrer Organisation aus Interviews und Befragung, priorisierte Eingriffe.
Adoption-Sprint4–6 WochenEine Pilotabteilung, feste Anlässe im Arbeitsablauf, geteilte Routinen, Vorher-nachher-Messung.
Begleitprogramm12 WochenWissensbasis, Skill-Bibliothek, Messrahmen – das System hinter der Nutzung.

Fixpreise netto, zuzüglich USt.

Fall · Digitale Transformation · Vertrieb

KI bringt den Vertrieb voran

Führendes Unternehmen in der digitalen Transformation

Ausgangslage. Die Vertriebsorganisation will mit KI schneller und besser werden. Die Zugänge sind da – „keiner traut sich drüber“.

Auftakt: Workshop mit den Führungskräften im Vertrieb. Das Ziel: einer Vertriebsorganisation die Chancen von Künstlicher Intelligenz vor Augen führen – sehr praxisbezogen, konkret, mit Anwendungen aus dem eigenen Geschäft und mit Ableitungen für den eigenen Führungsalltag.

Danach: systematisch statt punktuell.

  1. Prozesse analysieren – Wo im Verkaufsprozess entsteht der Aufwand, wo der Wert?
  2. Kritische Pfade definieren – Die wenigen Abläufe, in denen KI den größten Unterschied macht. Dort beginnt die Arbeit.
  3. Governance festlegen – Welche Daten dürfen hinein, wer gibt frei. Leitplanken als Ermächtigung, nicht als Verbot.
  4. Widerstände mappen – Welche Überzeugungen bremsen? Sichtbar gemacht im Workshop, nicht vermutet.
  5. Ownership für Skills benennen – Jeder wiederverwendbare KI-Arbeitsablauf hat eine verantwortliche Person, die ihn pflegt und weitergibt.

Ergebnis. Die Führungskräfte im Vertrieb arbeiten seither aktiv mit KI – und die fünf Schritte zeigen den Weg vom einzelnen Anwendungsfall zum System.

10 von 10
Bereitschaft, das Gelernte umzusetzen
9,8
von 10 – Bewertung des Workshops

„Ich war komplett überrascht, was möglich ist – und wie schnell ich hier produktiv werden kann.“

„Jetzt bin ich fest entschlossen, diese Vorgehensweise täglich anzuwenden.“

„Es hat Spaß gemacht, wir haben unglaublich schnell gelernt.“

Reden wir über Ihre Drachen.

Vor jedem Schatz sitzt einer. Dreißig Minuten, unverbindlich.